In der Übernahme zum Hochtöner gibt es eine kleine Senke, die jedoch kaum hörbar ist (Das Ohr stört normalerweise Übertreibung; leichte punktuelle Untertreibungen sind deutlich weniger hörbar).
Nachfolgend ist die Impedanz und die elektrische Phase zu sehen. Da die Impedanz durch die 3 Tieftöner deutlich unter 4 Ohm geht, sollten kräftige, stabile Verstärker zum Einsatz kommen. Bild 3: Impedanz der Empress (blau) und dazu die elektrische Phase (rot)
Sehr wichtig für eine absolute High-End-Box ist ein geringer Klirrfaktor. Daher wurde dieser für 80, 85, 90 und 95 dB (1m) über den gesamten Frequenzgang gemessen.
Zuerst zur besseren Unterscheidung die Nichtlinearitäten zweiter Ordnung. Entscheidend ist der Abstand jeweils zwischen den zwei gleichfarbigen Kurven. Die obere gibt den Pegel des Grundtons an, die untere den Klirranteil. Ein Abstand von über 40 dB ist gut, über 60 dB sind absolut vorbildlich. Es ist erkennbar, dass bei 95 dB das Verhalten immer noch gut ist; bei geringeren Pegeln sogar sehr gut. Etwas höhere Klirrwerte sind unter 200 Hz zu finden, da hier die Auslenkungen der Lautsprecher - wie bei fast allen Boxen - schon merklich sind.
Zeitschrift Klang+Ton bezeichnet die dort gemessenen Werte für für beiden unten stehenden Diagramme oberhalb von 200 Hz (in Ausgabe K+T 5/2007) als absolut hervorragend. Bild 4: in verschiedenen Farben die verschiedenen Pegel; oben jeweils Grundton unten die Verzerrung.
Hier die Werte für die 3. Harmonische: Bild 5: in verschiedenen Farben die verschiedenen Pegel; oben jeweils Grundton unten die Verzerrung.
Hier ist der Wunsch, dass ein kurz angespielter Ton zügig abklingt. Im Idealfall sollte ein Ton wenige Millisekunden (ms) nach Anspielen abgeklungen sein. Dies gelingt der Empress ebenfalls ganz vorzüglich, wie im Bild zu sehen ist. 2 ms (also 2 tausendstel Sekunden) nach Anspielen sind alle Frequenzen oberhalb von 500 Hz um über 20 dB abgefallen. Bild 6: Wasserfalldiagramm zur Empress
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